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Produkte zum Begriff Marktanteile:

Kist, Dietrich: Der Markt der sozialen Netzwerke: Wie Facebook, Twitter und Co. um User und Marktanteile ringen
Kist, Dietrich: Der Markt der sozialen Netzwerke: Wie Facebook, Twitter und Co. um User und Marktanteile ringen

Der Markt der sozialen Netzwerke: Wie Facebook, Twitter und Co. um User und Marktanteile ringen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,6, Berufsakademie Sachsen in Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: In jüngster Zeit hat das Thema Kundenbindung steigende Bedeutung in Wissenschaft und Praxis erlangt. Auf die Entwicklung vom Verkäufermarkt in der Nachkriegszeit zum heutigen Käufermarkt müssen die Unternehmen reagieren. Der wirtschaftliche Wandel, gesättigte Märkte und schärferer Wettbewerb hindern die Unternehmen, langfristig und kontinuierlich zu wachsen und Renditen zu erzielen. Deshalb gibt es kaum noch eine Branche, in der Manager nicht versuchen, neue Wege zu finden, um durch intelligente Bearbeitung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie durch Akquisition neuer Kunden Marktanteile zu sichern und auszubauen. 

Dazu gehören intensiver Service, Kundenbetreuung und Kundenbefriedigung. Denn für den Kunden zählt der Nutzen. Kann ein Unternehmen bestimmten Anforderungen und Erwartungen nicht gerecht werden, verliert es seine Kunden an die Konkurrenz und kann im Wettbewerb nicht bestehen. Zufriedene Kunden jedoch bleiben dem Unternehmen treu und können zu Stammkunden werden, die sich mit ¿ihrem¿ Unternehmen verbunden fühlen.

Daraus erklärt sich das rege Interesse eines Anbieters an Kundenbindung. Das Hauptziel der Kundenbindung als Marketinginstrument besteht also darin, Kunden dauerhaft und effizient zu binden und zu befriedigen und Kundenzufriedenheit zu schaffen.Die Autorin wird die Wichtigkeit der Marketingaktivitäten zur Erreichung der Kundenbindung erläutern und einen umfassenden Überblick über die Maßnahmen der Kundenbindung aufzeigen. (Schäfer, Anett)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,6, Berufsakademie Sachsen in Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: In jüngster Zeit hat das Thema Kundenbindung steigende Bedeutung in Wissenschaft und Praxis erlangt. Auf die Entwicklung vom Verkäufermarkt in der Nachkriegszeit zum heutigen Käufermarkt müssen die Unternehmen reagieren. Der wirtschaftliche Wandel, gesättigte Märkte und schärferer Wettbewerb hindern die Unternehmen, langfristig und kontinuierlich zu wachsen und Renditen zu erzielen. Deshalb gibt es kaum noch eine Branche, in der Manager nicht versuchen, neue Wege zu finden, um durch intelligente Bearbeitung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie durch Akquisition neuer Kunden Marktanteile zu sichern und auszubauen. Dazu gehören intensiver Service, Kundenbetreuung und Kundenbefriedigung. Denn für den Kunden zählt der Nutzen. Kann ein Unternehmen bestimmten Anforderungen und Erwartungen nicht gerecht werden, verliert es seine Kunden an die Konkurrenz und kann im Wettbewerb nicht bestehen. Zufriedene Kunden jedoch bleiben dem Unternehmen treu und können zu Stammkunden werden, die sich mit ¿ihrem¿ Unternehmen verbunden fühlen. Daraus erklärt sich das rege Interesse eines Anbieters an Kundenbindung. Das Hauptziel der Kundenbindung als Marketinginstrument besteht also darin, Kunden dauerhaft und effizient zu binden und zu befriedigen und Kundenzufriedenheit zu schaffen.Die Autorin wird die Wichtigkeit der Marketingaktivitäten zur Erreichung der Kundenbindung erläutern und einen umfassenden Überblick über die Maßnahmen der Kundenbindung aufzeigen. (Schäfer, Anett)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,6, Berufsakademie Sachsen in Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: In jüngster Zeit hat das Thema Kundenbindung steigende Bedeutung in Wissenschaft und Praxis erlangt. Auf die Entwicklung vom Verkäufermarkt in der Nachkriegszeit zum heutigen Käufermarkt müssen die Unternehmen reagieren. Der wirtschaftliche Wandel, gesättigte Märkte und schärferer Wettbewerb hindern die Unternehmen, langfristig und kontinuierlich zu wachsen und Renditen zu erzielen. Deshalb gibt es kaum noch eine Branche, in der Manager nicht versuchen, neue Wege zu finden, um durch intelligente Bearbeitung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie durch Akquisition neuer Kunden Marktanteile zu sichern und auszubauen. Dazu gehören intensiver Service, Kundenbetreuung und Kundenbefriedigung. Denn für den Kunden zählt der Nutzen. Kann ein Unternehmen bestimmten Anforderungen und Erwartungen nicht gerecht werden, verliert es seine Kunden an die Konkurrenz und kann im Wettbewerb nicht bestehen. Zufriedene Kunden jedoch bleiben dem Unternehmen treu und können zu Stammkunden werden, die sich mit ¿ihrem¿ Unternehmen verbunden fühlen. Daraus erklärt sich das rege Interesse eines Anbieters an Kundenbindung. Das Hauptziel der Kundenbindung als Marketinginstrument besteht also darin, Kunden dauerhaft und effizient zu binden und zu befriedigen und Kundenzufriedenheit zu schaffen.Die Autorin wird die Wichtigkeit der Marketingaktivitäten zur Erreichung der Kundenbindung erläutern und einen umfassenden Überblick über die Maßnahmen der Kundenbindung aufzeigen. , Fachbücher, Lernen & Nachschlagen > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070705, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schäfer, Anett, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Werbung, Marketing, Fachkategorie: Vertrieb und Marketing, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638619998, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kampf um Marktanteile ist Logistik ein wichtiger und Logistik - Controlling der entscheidende Faktor, da Nachteile im Wettbewerb häufig dadurch entstehen, dass die inner- oder die außerbetriebliche Logistik Schwachstellen aufweisen. Diese können sich in hohen Lagerbeständen, hohen Transportkosten, weiten Transportwegen oder einer schlechten Infrastruktur zeigen. Dadurch werden die Vorteile eines besseren Produkts oder einer besseren Dienstleistung zunichte gemacht. Auf den heute stagnierenden Märkten wachsen Unternehmen nur noch durch Verdrängung der Mitwettbewerber, was zu einem verschärften Wettbewerb und höheren Marktanforderungen führt. Eine Differenzierung ausschließlich über den Preis ist kostspielig und oft nicht sinnvoll. Vielmehr sollten weitere Rahmenbedingungen, wie sichere und termingerechte Belieferung oder Serviceleistungen als Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage berücksichtigt werden.
Diese vom Kunden oder vom Markt geforderten Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im logistischen Feld. Um diese Fähigkeit zu erbringen, sind Durchlaufzeiten so gering wie möglich und Lagerbestände so gering wie nötig zu halten. Dies führt häufig zu Problemen, da Absatzschwierigkeiten oder Leerlaufzeiten in der Produktion bestehen und zum Teil nicht beseitigt werden können.
Um diese Probleme zu lösen, bietet das Logistik - Controlling einen möglichen Ansatz, die Strukturen für eine Verbesserung zu erkennen und verschiedene Lösungsstrategien aufzuzeigen. Weiterhin wird sicher gestellt, dass die gesetzten Ziele dauerhaft erreicht und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.1
Das Logistik - Controlling ist eine Unternehmensfunktion, die die Unternehmensführung in der Steuerung der Unternehmung durch eine Erarbeitung von Situationsberichten unterstützt. Darauf aufbauend werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Ebene erarbeitet. (Röbbig, Kirsten)
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kampf um Marktanteile ist Logistik ein wichtiger und Logistik - Controlling der entscheidende Faktor, da Nachteile im Wettbewerb häufig dadurch entstehen, dass die inner- oder die außerbetriebliche Logistik Schwachstellen aufweisen. Diese können sich in hohen Lagerbeständen, hohen Transportkosten, weiten Transportwegen oder einer schlechten Infrastruktur zeigen. Dadurch werden die Vorteile eines besseren Produkts oder einer besseren Dienstleistung zunichte gemacht. Auf den heute stagnierenden Märkten wachsen Unternehmen nur noch durch Verdrängung der Mitwettbewerber, was zu einem verschärften Wettbewerb und höheren Marktanforderungen führt. Eine Differenzierung ausschließlich über den Preis ist kostspielig und oft nicht sinnvoll. Vielmehr sollten weitere Rahmenbedingungen, wie sichere und termingerechte Belieferung oder Serviceleistungen als Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage berücksichtigt werden. Diese vom Kunden oder vom Markt geforderten Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im logistischen Feld. Um diese Fähigkeit zu erbringen, sind Durchlaufzeiten so gering wie möglich und Lagerbestände so gering wie nötig zu halten. Dies führt häufig zu Problemen, da Absatzschwierigkeiten oder Leerlaufzeiten in der Produktion bestehen und zum Teil nicht beseitigt werden können. Um diese Probleme zu lösen, bietet das Logistik - Controlling einen möglichen Ansatz, die Strukturen für eine Verbesserung zu erkennen und verschiedene Lösungsstrategien aufzuzeigen. Weiterhin wird sicher gestellt, dass die gesetzten Ziele dauerhaft erreicht und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.1 Das Logistik - Controlling ist eine Unternehmensfunktion, die die Unternehmensführung in der Steuerung der Unternehmung durch eine Erarbeitung von Situationsberichten unterstützt. Darauf aufbauend werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Ebene erarbeitet. (Röbbig, Kirsten)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kampf um Marktanteile ist Logistik ein wichtiger und Logistik - Controlling der entscheidende Faktor, da Nachteile im Wettbewerb häufig dadurch entstehen, dass die inner- oder die außerbetriebliche Logistik Schwachstellen aufweisen. Diese können sich in hohen Lagerbeständen, hohen Transportkosten, weiten Transportwegen oder einer schlechten Infrastruktur zeigen. Dadurch werden die Vorteile eines besseren Produkts oder einer besseren Dienstleistung zunichte gemacht. Auf den heute stagnierenden Märkten wachsen Unternehmen nur noch durch Verdrängung der Mitwettbewerber, was zu einem verschärften Wettbewerb und höheren Marktanforderungen führt. Eine Differenzierung ausschließlich über den Preis ist kostspielig und oft nicht sinnvoll. Vielmehr sollten weitere Rahmenbedingungen, wie sichere und termingerechte Belieferung oder Serviceleistungen als Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage berücksichtigt werden. Diese vom Kunden oder vom Markt geforderten Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im logistischen Feld. Um diese Fähigkeit zu erbringen, sind Durchlaufzeiten so gering wie möglich und Lagerbestände so gering wie nötig zu halten. Dies führt häufig zu Problemen, da Absatzschwierigkeiten oder Leerlaufzeiten in der Produktion bestehen und zum Teil nicht beseitigt werden können. Um diese Probleme zu lösen, bietet das Logistik - Controlling einen möglichen Ansatz, die Strukturen für eine Verbesserung zu erkennen und verschiedene Lösungsstrategien aufzuzeigen. Weiterhin wird sicher gestellt, dass die gesetzten Ziele dauerhaft erreicht und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.1 Das Logistik - Controlling ist eine Unternehmensfunktion, die die Unternehmensführung in der Steuerung der Unternehmung durch eine Erarbeitung von Situationsberichten unterstützt. Darauf aufbauend werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Ebene erarbeitet. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090616, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Röbbig, Kirsten, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640347650, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Effektive Verhandlungsführung und Konfliktbearbeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll eine Beschreibung, Analyse und Würdigung der Unternehmensübernahme der Mannesmann AG durch die Vodafone-Airtouch plc im Jahr 2000 vor dem Hintergrund der Entwicklung des europäischen Mobilfunkmarktes seit Mitte der neunziger Jahre gegeben werden. 
Die Situation der Telekommunikationsbranche in Deutschland und Europa zum Ende der 90er Jahre war gekennzeichnet durch einen verstärkten Druck zu Fusionen und Übernahmen. Die Mitte der neunziger Jahre aus Staatskonzernen oder durch Neugründungen entstandenen nationalen Mobilfunkunternehmen sahen sich nach einer ersten Phase des Etablierens ihrer Funknetze und dem Aufbau einer Kundenbasis nun in einer zweiten Unternehmensphase in der Lage, durch Fusionen und Übernahmen zusätzliche Marktanteile in Europa und der Welt zu gewinnen und sich Vorteile und Kosteneinsparungen durch den flächendeckenden Aufbau von europäischen Mobilfunknetzen zu sichern. Dies konnte nur auf internationaler Ebene geschehen, da die europäischen Wettbewerbsregeln für den Mobilfunkmarkt auf nationaler Ebene mehr als eine Mobilfunklizenz bei einer Unternehmung nicht vorsahen. 
Also setzte ein Rennen um Fusionen und Übernahmen ein, bei dem objektive Unternehmenskennzahlen wie Umsatz, Gewinn oder ARPU durch Erwartungen über zukünftiges Wachstum auf einem lukrativen und stark wachsenden Markt im Fokus zurückgedrängt wurde. Ziel musste die Schaffung von sog. Global Playern sein, da nach einhelliger Branchenmeinung nach dem Konzentrationsprozess nur noch wenige Unternehmen den Markt beherrschen würden .
Die Betrachtung des Verlaufs von daraus resultierenden Übernahmeverhandlungen, die Analyse des Verhandlungsprozesses und die weitere daraus resultierende Entwicklung sind Gegenstand dieser Arbeit. (Schwartzer, Ingo)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Effektive Verhandlungsführung und Konfliktbearbeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll eine Beschreibung, Analyse und Würdigung der Unternehmensübernahme der Mannesmann AG durch die Vodafone-Airtouch plc im Jahr 2000 vor dem Hintergrund der Entwicklung des europäischen Mobilfunkmarktes seit Mitte der neunziger Jahre gegeben werden. Die Situation der Telekommunikationsbranche in Deutschland und Europa zum Ende der 90er Jahre war gekennzeichnet durch einen verstärkten Druck zu Fusionen und Übernahmen. Die Mitte der neunziger Jahre aus Staatskonzernen oder durch Neugründungen entstandenen nationalen Mobilfunkunternehmen sahen sich nach einer ersten Phase des Etablierens ihrer Funknetze und dem Aufbau einer Kundenbasis nun in einer zweiten Unternehmensphase in der Lage, durch Fusionen und Übernahmen zusätzliche Marktanteile in Europa und der Welt zu gewinnen und sich Vorteile und Kosteneinsparungen durch den flächendeckenden Aufbau von europäischen Mobilfunknetzen zu sichern. Dies konnte nur auf internationaler Ebene geschehen, da die europäischen Wettbewerbsregeln für den Mobilfunkmarkt auf nationaler Ebene mehr als eine Mobilfunklizenz bei einer Unternehmung nicht vorsahen. Also setzte ein Rennen um Fusionen und Übernahmen ein, bei dem objektive Unternehmenskennzahlen wie Umsatz, Gewinn oder ARPU durch Erwartungen über zukünftiges Wachstum auf einem lukrativen und stark wachsenden Markt im Fokus zurückgedrängt wurde. Ziel musste die Schaffung von sog. Global Playern sein, da nach einhelliger Branchenmeinung nach dem Konzentrationsprozess nur noch wenige Unternehmen den Markt beherrschen würden . Die Betrachtung des Verlaufs von daraus resultierenden Übernahmeverhandlungen, die Analyse des Verhandlungsprozesses und die weitere daraus resultierende Entwicklung sind Gegenstand dieser Arbeit. (Schwartzer, Ingo)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Effektive Verhandlungsführung und Konfliktbearbeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll eine Beschreibung, Analyse und Würdigung der Unternehmensübernahme der Mannesmann AG durch die Vodafone-Airtouch plc im Jahr 2000 vor dem Hintergrund der Entwicklung des europäischen Mobilfunkmarktes seit Mitte der neunziger Jahre gegeben werden. Die Situation der Telekommunikationsbranche in Deutschland und Europa zum Ende der 90er Jahre war gekennzeichnet durch einen verstärkten Druck zu Fusionen und Übernahmen. Die Mitte der neunziger Jahre aus Staatskonzernen oder durch Neugründungen entstandenen nationalen Mobilfunkunternehmen sahen sich nach einer ersten Phase des Etablierens ihrer Funknetze und dem Aufbau einer Kundenbasis nun in einer zweiten Unternehmensphase in der Lage, durch Fusionen und Übernahmen zusätzliche Marktanteile in Europa und der Welt zu gewinnen und sich Vorteile und Kosteneinsparungen durch den flächendeckenden Aufbau von europäischen Mobilfunknetzen zu sichern. Dies konnte nur auf internationaler Ebene geschehen, da die europäischen Wettbewerbsregeln für den Mobilfunkmarkt auf nationaler Ebene mehr als eine Mobilfunklizenz bei einer Unternehmung nicht vorsahen. Also setzte ein Rennen um Fusionen und Übernahmen ein, bei dem objektive Unternehmenskennzahlen wie Umsatz, Gewinn oder ARPU durch Erwartungen über zukünftiges Wachstum auf einem lukrativen und stark wachsenden Markt im Fokus zurückgedrängt wurde. Ziel musste die Schaffung von sog. Global Playern sein, da nach einhelliger Branchenmeinung nach dem Konzentrationsprozess nur noch wenige Unternehmen den Markt beherrschen würden . Die Betrachtung des Verlaufs von daraus resultierenden Übernahmeverhandlungen, die Analyse des Verhandlungsprozesses und die weitere daraus resultierende Entwicklung sind Gegenstand dieser Arbeit. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080323, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schwartzer, Ingo, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Effektive; Konfliktbearbeitung; Verhandlungsführung, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Management und Managementtechniken, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638858182, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was sind Marktanteile?

Marktanteile sind der Anteil, den ein Unternehmen am Gesamtmarkt für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung hat. Sie werd...

Marktanteile sind der Anteil, den ein Unternehmen am Gesamtmarkt für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung hat. Sie werden in der Regel in Prozent ausgedrückt und geben Aufschluss darüber, wie stark ein Unternehmen im Vergleich zu seinen Wettbewerbern am Markt positioniert ist. Marktanteile können ein wichtiger Indikator für den Erfolg eines Unternehmens sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie beeinflussen Marktanteile das Wettbewerbsumfeld in verschiedenen Branchen und wie können Unternehmen ihre Marktanteile steigern?

Marktanteile beeinflussen das Wettbewerbsumfeld, indem sie die Macht und den Einfluss eines Unternehmens in einer Branche widerspi...

Marktanteile beeinflussen das Wettbewerbsumfeld, indem sie die Macht und den Einfluss eines Unternehmens in einer Branche widerspiegeln. In stark umkämpften Branchen können Unternehmen ihre Marktanteile steigern, indem sie ihre Produkte oder Dienstleistungen differenzieren, ihre Marketingstrategien verbessern und ihre Kundenbindung stärken. In weniger umkämpften Branchen können Unternehmen ihre Marktanteile steigern, indem sie innovative Produkte oder Dienstleistungen entwickeln, neue Märkte erschließen und strategische Partnerschaften eingehen. Letztendlich können Unternehmen ihre Marktanteile steigern, indem sie kontinuierlich die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden verstehen und darauf reagieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie beeinflussen die Marktanteile eines Unternehmens seine Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Branchen und wie können Unternehmen ihre Marktanteile steigern?

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branc...

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branche positioniert ist. Ein höherer Marktanteil kann dazu führen, dass das Unternehmen mehr Einfluss auf den Markt hat und somit besser in der Lage ist, Preise zu setzen und Kunden zu gewinnen. Unternehmen können ihre Marktanteile steigern, indem sie ihre Produkte oder Dienstleistungen verbessern, ihre Marketingstrategien optimieren, neue Märkte erschließen und ihre Kundenbindung stärken. Durch diese Maßnahmen können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Branchen stärken und langfristig erfolgreich am Markt agieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie beeinflussen die Marktanteile eines Unternehmens seine Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Branchen und wie können Unternehmen ihre Marktanteile steigern?

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branc...

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branche positioniert ist. Ein höherer Marktanteil bedeutet in der Regel eine größere Marktmacht und bessere Verhandlungspositionen gegenüber Lieferanten und Kunden. Unternehmen können ihre Marktanteile steigern, indem sie ihre Produkte oder Dienstleistungen verbessern, ihre Marketingstrategien optimieren, neue Märkte erschließen oder durch Fusionen und Übernahmen andere Unternehmen integrieren. Eine starke Marktposition und ein hoher Marktanteil können es Unternehmen ermöglichen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und langfristig erfolgreich zu sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1.7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 24. März 2004 verhängte die Europäische Kommission eine Rekordgeldbuße von 497 Millionen Euro gegen Microsoft . Dem amerikanischen Softwarehersteller wurde vorgeworfen, gegen Art. 82 EG verstoßen zu haben, indem er seine marktbeherrschende Stellung auf dem Markt für PC-Betriebssysteme missbräuchlich ausnutzte, um seine Marktanteile auf dem Markt für Server-Betriebssysteme auszubauen. Microsoft verweigerte konkurrierenden Serverbetriebssystem-Produzenten notwendige Schnittstelleninformationen zu seinem Betriebssystem Windows XP. Des Weiteren koppelte Microsoft sein Betriebssystem an den vorinstallierten und nicht deinstallierbaren Windows Media Player, um durch diese Strategie seine Marktmacht auf dem Markt für PC-Betriebssysteme auch auf den Markt der Streaming Media Player zu hebeln. Die Klage, die Microsoft gegen die Kommissionsentscheidung vor dem EuG erster Instanz in Luxemburg einlegte, wurde am 17. September 2007 nach einer spektakulären und vom Softwaregiganten minutiös durchinszenierten Anhörung, zu der Microsoft unter anderem ein sechzigköpfiges Team allein aus den Vereinigten Staaten anreisen ließ, abgewiesen . Erst jetzt setzte Microsoft die Abhilfemaßnahmen der Kommission auch wie gefordert um. Doch dieser Verzug führte schließlich dazu, dass Microsoft im Februar 2008 von den europäischen Wettbewerbshütern eine weitere Rekordgeldbuße in Höhe von diesmal gar 899 Millionen Euro auferlegt wurde. 
Auch wenn die Höhe der Geldbußen im Vergleich zu bisherigen von der Kommission erhobenen Geldbußen ¿völlig aus dem Rahmen fallen¿ , hatten sie in Relation zu einem Weltumsatz Microsofts von Juli 2002 bis Juni 2003 von über 31 Mrd. Euro und einem Gewinn im selben Zeitraum von rund 12,6 Mrd. Euro wohl doch eher symbolischen Charakter. Für weitaus mehr Diskussionsstoff sorgten die Abhilfemaßnahmen, die Microsoft auferlegt wurden. (Grein, Marcel)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1.7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 24. März 2004 verhängte die Europäische Kommission eine Rekordgeldbuße von 497 Millionen Euro gegen Microsoft . Dem amerikanischen Softwarehersteller wurde vorgeworfen, gegen Art. 82 EG verstoßen zu haben, indem er seine marktbeherrschende Stellung auf dem Markt für PC-Betriebssysteme missbräuchlich ausnutzte, um seine Marktanteile auf dem Markt für Server-Betriebssysteme auszubauen. Microsoft verweigerte konkurrierenden Serverbetriebssystem-Produzenten notwendige Schnittstelleninformationen zu seinem Betriebssystem Windows XP. Des Weiteren koppelte Microsoft sein Betriebssystem an den vorinstallierten und nicht deinstallierbaren Windows Media Player, um durch diese Strategie seine Marktmacht auf dem Markt für PC-Betriebssysteme auch auf den Markt der Streaming Media Player zu hebeln. Die Klage, die Microsoft gegen die Kommissionsentscheidung vor dem EuG erster Instanz in Luxemburg einlegte, wurde am 17. September 2007 nach einer spektakulären und vom Softwaregiganten minutiös durchinszenierten Anhörung, zu der Microsoft unter anderem ein sechzigköpfiges Team allein aus den Vereinigten Staaten anreisen ließ, abgewiesen . Erst jetzt setzte Microsoft die Abhilfemaßnahmen der Kommission auch wie gefordert um. Doch dieser Verzug führte schließlich dazu, dass Microsoft im Februar 2008 von den europäischen Wettbewerbshütern eine weitere Rekordgeldbuße in Höhe von diesmal gar 899 Millionen Euro auferlegt wurde. Auch wenn die Höhe der Geldbußen im Vergleich zu bisherigen von der Kommission erhobenen Geldbußen ¿völlig aus dem Rahmen fallen¿ , hatten sie in Relation zu einem Weltumsatz Microsofts von Juli 2002 bis Juni 2003 von über 31 Mrd. Euro und einem Gewinn im selben Zeitraum von rund 12,6 Mrd. Euro wohl doch eher symbolischen Charakter. Für weitaus mehr Diskussionsstoff sorgten die Abhilfemaßnahmen, die Microsoft auferlegt wurden. (Grein, Marcel)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1.7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 24. März 2004 verhängte die Europäische Kommission eine Rekordgeldbuße von 497 Millionen Euro gegen Microsoft . Dem amerikanischen Softwarehersteller wurde vorgeworfen, gegen Art. 82 EG verstoßen zu haben, indem er seine marktbeherrschende Stellung auf dem Markt für PC-Betriebssysteme missbräuchlich ausnutzte, um seine Marktanteile auf dem Markt für Server-Betriebssysteme auszubauen. Microsoft verweigerte konkurrierenden Serverbetriebssystem-Produzenten notwendige Schnittstelleninformationen zu seinem Betriebssystem Windows XP. Des Weiteren koppelte Microsoft sein Betriebssystem an den vorinstallierten und nicht deinstallierbaren Windows Media Player, um durch diese Strategie seine Marktmacht auf dem Markt für PC-Betriebssysteme auch auf den Markt der Streaming Media Player zu hebeln. Die Klage, die Microsoft gegen die Kommissionsentscheidung vor dem EuG erster Instanz in Luxemburg einlegte, wurde am 17. September 2007 nach einer spektakulären und vom Softwaregiganten minutiös durchinszenierten Anhörung, zu der Microsoft unter anderem ein sechzigköpfiges Team allein aus den Vereinigten Staaten anreisen ließ, abgewiesen . Erst jetzt setzte Microsoft die Abhilfemaßnahmen der Kommission auch wie gefordert um. Doch dieser Verzug führte schließlich dazu, dass Microsoft im Februar 2008 von den europäischen Wettbewerbshütern eine weitere Rekordgeldbuße in Höhe von diesmal gar 899 Millionen Euro auferlegt wurde. Auch wenn die Höhe der Geldbußen im Vergleich zu bisherigen von der Kommission erhobenen Geldbußen ¿völlig aus dem Rahmen fallen¿ , hatten sie in Relation zu einem Weltumsatz Microsofts von Juli 2002 bis Juni 2003 von über 31 Mrd. Euro und einem Gewinn im selben Zeitraum von rund 12,6 Mrd. Euro wohl doch eher symbolischen Charakter. Für weitaus mehr Diskussionsstoff sorgten die Abhilfemaßnahmen, die Microsoft auferlegt wurden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081115, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Grein, Marcel, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Kartellrecht; Anti-Trust-Law; EuropäischesGerichtersterInstanz, Warengruppe: HC/Internationales und ausländ. Recht, Fachkategorie: Internationales Recht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640211906, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Oligopole haben ceteris paribus negative wohlfahrtsmindernde Effekte für den Wettbewerb, weshalb durch das deutsche Wettbewerbsrecht Oligopole unterbunden werden sollen. Spezielle Institutionen des Wettbewerbrechts wie das Bundeskartellamt nehmen progressiv Einfluss auf Marktkonzentration häufig gemäss Wettbewerbsrecht, jedoch oft erfolglos gegenüber Ministerialerlaubnisse, die kurzfristigen (persönlichen) monetären Erwägungen unterliegen, wie z.B. im Falle EON/Ruhrgas.
Die Arbeit versucht zunächst eine Erläuterung des Gesetzesortlauts und dessen Interpretation und geht dabei subsidiär auf andere Gesetzestexte ein, bevor wettbewerbstheoretische Ansätze wohlfahrtsanalysierend erläutert werden. Weiterhin wird das Prinzip der Beweislastumkehr verdutlicht sowie Klassifikationen von Oligopolen vorgenommen. Schliesslich wird ein Beispiel einer wettbewerbsverbessernden Oligopolsituation erläutert und aktuelle Fallbeispiele sollen in der Analyse die Gesetzeserwägungen verdeutlichen 

Die Oligopolvermutung des §19 Abs.3 GWB findet in der Fusionskontrolle über §36 Abs.1 GWB Anwendung. Der Absatz 2 enthält im eigentlichen Sinne keine Vermutung, erfaßt aber auch Oligopole, ohne sich an Marktanteilskriterien zu binden, um flexibel Marktanteile bewerten zu können. In den weiteren Ausführungen werde ich den Grundtatbestand des Oligopols §19 Abs.2 Satz 2 mit ansprechen, da er ebenso auf die Marktbeherrschung(-svermutung) im Oligopol abzielt und er sich im übrigen genauso wie §19 Abs. 3 GWB auf die Kriterien der überragenden Marktstellung stützt. Lediglich die Art der Beweisführung über diese Kriterien sind verfahrenstechnisch unterschiedlich (es gibt keine Beweislastumkehr nach Abs.2 Satz 2, sondern nur die Möglichkeit der Rechtsbeschwerde nach erfolgter Amtsermittlung), laufen aber auf den gleichen Tatbestand hinaus - Marktbeherrschung. Es handelt sich bei §19 Abs.3 Satz2 (vgl. §23a Abs.2 i.V.m. §22 Abs.2 und 3 Satz1 Nr.2 a.F.) um die qualifizierte Vermutung und bei Abs.2 Satz 2 (vgl. §23a Abs.1 i.V.m. §22 Abs.1-3 a.F.) um die Definition von Oligopolen.
Bis zur Einführung der qualifizierten Oligopolvermutung §23a a.F. mit der 4.Novelle 1980, die verschärftere(!) Umsatzkriterien für die Geltung i.V.z. Missbrauchskontrolle hatte, wurde die Marktbeherrschung über §22 a.F. ermittelt. (Krause, Jörg)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Oligopole haben ceteris paribus negative wohlfahrtsmindernde Effekte für den Wettbewerb, weshalb durch das deutsche Wettbewerbsrecht Oligopole unterbunden werden sollen. Spezielle Institutionen des Wettbewerbrechts wie das Bundeskartellamt nehmen progressiv Einfluss auf Marktkonzentration häufig gemäss Wettbewerbsrecht, jedoch oft erfolglos gegenüber Ministerialerlaubnisse, die kurzfristigen (persönlichen) monetären Erwägungen unterliegen, wie z.B. im Falle EON/Ruhrgas. Die Arbeit versucht zunächst eine Erläuterung des Gesetzesortlauts und dessen Interpretation und geht dabei subsidiär auf andere Gesetzestexte ein, bevor wettbewerbstheoretische Ansätze wohlfahrtsanalysierend erläutert werden. Weiterhin wird das Prinzip der Beweislastumkehr verdutlicht sowie Klassifikationen von Oligopolen vorgenommen. Schliesslich wird ein Beispiel einer wettbewerbsverbessernden Oligopolsituation erläutert und aktuelle Fallbeispiele sollen in der Analyse die Gesetzeserwägungen verdeutlichen Die Oligopolvermutung des §19 Abs.3 GWB findet in der Fusionskontrolle über §36 Abs.1 GWB Anwendung. Der Absatz 2 enthält im eigentlichen Sinne keine Vermutung, erfaßt aber auch Oligopole, ohne sich an Marktanteilskriterien zu binden, um flexibel Marktanteile bewerten zu können. In den weiteren Ausführungen werde ich den Grundtatbestand des Oligopols §19 Abs.2 Satz 2 mit ansprechen, da er ebenso auf die Marktbeherrschung(-svermutung) im Oligopol abzielt und er sich im übrigen genauso wie §19 Abs. 3 GWB auf die Kriterien der überragenden Marktstellung stützt. Lediglich die Art der Beweisführung über diese Kriterien sind verfahrenstechnisch unterschiedlich (es gibt keine Beweislastumkehr nach Abs.2 Satz 2, sondern nur die Möglichkeit der Rechtsbeschwerde nach erfolgter Amtsermittlung), laufen aber auf den gleichen Tatbestand hinaus - Marktbeherrschung. Es handelt sich bei §19 Abs.3 Satz2 (vgl. §23a Abs.2 i.V.m. §22 Abs.2 und 3 Satz1 Nr.2 a.F.) um die qualifizierte Vermutung und bei Abs.2 Satz 2 (vgl. §23a Abs.1 i.V.m. §22 Abs.1-3 a.F.) um die Definition von Oligopolen. Bis zur Einführung der qualifizierten Oligopolvermutung §23a a.F. mit der 4.Novelle 1980, die verschärftere(!) Umsatzkriterien für die Geltung i.V.z. Missbrauchskontrolle hatte, wurde die Marktbeherrschung über §22 a.F. ermittelt. (Krause, Jörg)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Oligopole haben ceteris paribus negative wohlfahrtsmindernde Effekte für den Wettbewerb, weshalb durch das deutsche Wettbewerbsrecht Oligopole unterbunden werden sollen. Spezielle Institutionen des Wettbewerbrechts wie das Bundeskartellamt nehmen progressiv Einfluss auf Marktkonzentration häufig gemäss Wettbewerbsrecht, jedoch oft erfolglos gegenüber Ministerialerlaubnisse, die kurzfristigen (persönlichen) monetären Erwägungen unterliegen, wie z.B. im Falle EON/Ruhrgas. Die Arbeit versucht zunächst eine Erläuterung des Gesetzesortlauts und dessen Interpretation und geht dabei subsidiär auf andere Gesetzestexte ein, bevor wettbewerbstheoretische Ansätze wohlfahrtsanalysierend erläutert werden. Weiterhin wird das Prinzip der Beweislastumkehr verdutlicht sowie Klassifikationen von Oligopolen vorgenommen. Schliesslich wird ein Beispiel einer wettbewerbsverbessernden Oligopolsituation erläutert und aktuelle Fallbeispiele sollen in der Analyse die Gesetzeserwägungen verdeutlichen Die Oligopolvermutung des §19 Abs.3 GWB findet in der Fusionskontrolle über §36 Abs.1 GWB Anwendung. Der Absatz 2 enthält im eigentlichen Sinne keine Vermutung, erfaßt aber auch Oligopole, ohne sich an Marktanteilskriterien zu binden, um flexibel Marktanteile bewerten zu können. In den weiteren Ausführungen werde ich den Grundtatbestand des Oligopols §19 Abs.2 Satz 2 mit ansprechen, da er ebenso auf die Marktbeherrschung(-svermutung) im Oligopol abzielt und er sich im übrigen genauso wie §19 Abs. 3 GWB auf die Kriterien der überragenden Marktstellung stützt. Lediglich die Art der Beweisführung über diese Kriterien sind verfahrenstechnisch unterschiedlich (es gibt keine Beweislastumkehr nach Abs.2 Satz 2, sondern nur die Möglichkeit der Rechtsbeschwerde nach erfolgter Amtsermittlung), laufen aber auf den gleichen Tatbestand hinaus - Marktbeherrschung. Es handelt sich bei §19 Abs.3 Satz2 (vgl. §23a Abs.2 i.V.m. §22 Abs.2 und 3 Satz1 Nr.2 a.F.) um die qualifizierte Vermutung und bei Abs.2 Satz 2 (vgl. §23a Abs.1 i.V.m. §22 Abs.1-3 a.F.) um die Definition von Oligopolen. Bis zur Einführung der qualifizierten Oligopolvermutung §23a a.F. mit der 4.Novelle 1980, die verschärftere(!) Umsatzkriterien für die Geltung i.V.z. Missbrauchskontrolle hatte, wurde die Marktbeherrschung über §22 a.F. ermittelt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071102, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Krause, Jörg, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638828604, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Generation Y, Generation Z, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Internationales Management & Innovation), Veranstaltung: Seminar Dienstleistungsmanagement: Strategie ¿ Prozesse ¿ Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit zwischen 1995 und 2000 entstand aufgrund des Wachstums im Internetsektor die so genannte Dot-Com-Blase. Während dieser Zeit kam es zu einer Vielzahl von Neugründungen internetbasierter Unternehmen, die häufig als ¿DotComs¿ bezeichnet werden. Die anfangs hohen Umsätze dieser Unternehmen führten zu vermehrten Börsengängen. Aufgrund der Verbindung von stark steigenden Kursen, den Spekulationen der Kleinanleger und das in großem Rahmen verfügbare Venture Capital entstand ein üppiges Umfeld, in dem viele Unternehmen traditionelle Geschäftsmodelle aufgaben und sich stattdessen auf steigende Marktanteile konzentrierten. Diese konnten gesteigert werden, da die Unternehmen ihre Dienstleistungen zunächst kostenlos zur Verfügung stellten um bei den Kunden ein Markenbewusstsein zu erzeugen, und erst später dafür eine Gebühr verlangen wollten. Nur wenige Unternehmen waren mit dieser Strategie erfolgreich und der Großteil der ¿Dotcoms¿ erzielte nur Verluste. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung dann im Platzen der Dot-Com-Blase im Jahre 2000. Hierbei wird deutlich, dass die Gestaltung der Geschäftsmodelle ein zentraler Faktor bei der Bewältigung der Herausforderung des E-Business ist. Darüber hinaus zeichnen sich Unternehmen, die die Blase überlebt haben und weiterhin erfolgreich im e-Business tätig sind aus, neben der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle ganz besonders durch die Berücksichtigung bestimmter internetrelevanter Erfolgsfaktoren aus. 
Ein Geschäftsmodell kann dabei als ein Prozessmodell verstanden werden, das eine Geschäftsstrategie im Internet umsetzt. Da die Literatur zu Electronic Commerce bei der Benutzung des Begriffs ¿Geschäftsmodell¿ nicht einheitlich ist, soll an dieser Stelle für die weitergehende Arbeit eine Abgrenzung und Definition des Begriffs nach Timmers (2000) gegeben werden. Timmers (2000, S.32ff.) definiert ein Geschäftsmodell für elektronische Märkte als 
¿..an architecture for product, service and information flows, including a description of the various business actors and their roles; and a description of the potential benefits for the various business actors; and a description of the sources of revenue.¿ (Bruckner, Michaela~Rudes, A.~Safie, F.)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Generation Y, Generation Z, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Internationales Management & Innovation), Veranstaltung: Seminar Dienstleistungsmanagement: Strategie ¿ Prozesse ¿ Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit zwischen 1995 und 2000 entstand aufgrund des Wachstums im Internetsektor die so genannte Dot-Com-Blase. Während dieser Zeit kam es zu einer Vielzahl von Neugründungen internetbasierter Unternehmen, die häufig als ¿DotComs¿ bezeichnet werden. Die anfangs hohen Umsätze dieser Unternehmen führten zu vermehrten Börsengängen. Aufgrund der Verbindung von stark steigenden Kursen, den Spekulationen der Kleinanleger und das in großem Rahmen verfügbare Venture Capital entstand ein üppiges Umfeld, in dem viele Unternehmen traditionelle Geschäftsmodelle aufgaben und sich stattdessen auf steigende Marktanteile konzentrierten. Diese konnten gesteigert werden, da die Unternehmen ihre Dienstleistungen zunächst kostenlos zur Verfügung stellten um bei den Kunden ein Markenbewusstsein zu erzeugen, und erst später dafür eine Gebühr verlangen wollten. Nur wenige Unternehmen waren mit dieser Strategie erfolgreich und der Großteil der ¿Dotcoms¿ erzielte nur Verluste. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung dann im Platzen der Dot-Com-Blase im Jahre 2000. Hierbei wird deutlich, dass die Gestaltung der Geschäftsmodelle ein zentraler Faktor bei der Bewältigung der Herausforderung des E-Business ist. Darüber hinaus zeichnen sich Unternehmen, die die Blase überlebt haben und weiterhin erfolgreich im e-Business tätig sind aus, neben der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle ganz besonders durch die Berücksichtigung bestimmter internetrelevanter Erfolgsfaktoren aus. Ein Geschäftsmodell kann dabei als ein Prozessmodell verstanden werden, das eine Geschäftsstrategie im Internet umsetzt. Da die Literatur zu Electronic Commerce bei der Benutzung des Begriffs ¿Geschäftsmodell¿ nicht einheitlich ist, soll an dieser Stelle für die weitergehende Arbeit eine Abgrenzung und Definition des Begriffs nach Timmers (2000) gegeben werden. Timmers (2000, S.32ff.) definiert ein Geschäftsmodell für elektronische Märkte als ¿..an architecture for product, service and information flows, including a description of the various business actors and their roles; and a description of the potential benefits for the various business actors; and a description of the sources of revenue.¿ (Bruckner, Michaela~Rudes, A.~Safie, F.)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Generation Y, Generation Z, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Internationales Management & Innovation), Veranstaltung: Seminar Dienstleistungsmanagement: Strategie ¿ Prozesse ¿ Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit zwischen 1995 und 2000 entstand aufgrund des Wachstums im Internetsektor die so genannte Dot-Com-Blase. Während dieser Zeit kam es zu einer Vielzahl von Neugründungen internetbasierter Unternehmen, die häufig als ¿DotComs¿ bezeichnet werden. Die anfangs hohen Umsätze dieser Unternehmen führten zu vermehrten Börsengängen. Aufgrund der Verbindung von stark steigenden Kursen, den Spekulationen der Kleinanleger und das in großem Rahmen verfügbare Venture Capital entstand ein üppiges Umfeld, in dem viele Unternehmen traditionelle Geschäftsmodelle aufgaben und sich stattdessen auf steigende Marktanteile konzentrierten. Diese konnten gesteigert werden, da die Unternehmen ihre Dienstleistungen zunächst kostenlos zur Verfügung stellten um bei den Kunden ein Markenbewusstsein zu erzeugen, und erst später dafür eine Gebühr verlangen wollten. Nur wenige Unternehmen waren mit dieser Strategie erfolgreich und der Großteil der ¿Dotcoms¿ erzielte nur Verluste. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung dann im Platzen der Dot-Com-Blase im Jahre 2000. Hierbei wird deutlich, dass die Gestaltung der Geschäftsmodelle ein zentraler Faktor bei der Bewältigung der Herausforderung des E-Business ist. Darüber hinaus zeichnen sich Unternehmen, die die Blase überlebt haben und weiterhin erfolgreich im e-Business tätig sind aus, neben der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle ganz besonders durch die Berücksichtigung bestimmter internetrelevanter Erfolgsfaktoren aus. Ein Geschäftsmodell kann dabei als ein Prozessmodell verstanden werden, das eine Geschäftsstrategie im Internet umsetzt. Da die Literatur zu Electronic Commerce bei der Benutzung des Begriffs ¿Geschäftsmodell¿ nicht einheitlich ist, soll an dieser Stelle für die weitergehende Arbeit eine Abgrenzung und Definition des Begriffs nach Timmers (2000) gegeben werden. Timmers (2000, S.32ff.) definiert ein Geschäftsmodell für elektronische Märkte als ¿..an architecture for product, service and information flows, including a description of the various business actors and their roles; and a description of the potential benefits for the various business actors; and a description of the sources of revenue.¿ , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070927, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Bruckner, Michaela~Rudes, A.~Safie, F., Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Seminar; Dienstleistungsmanagement; Strategie; Prozesse; Controlling; Amazon; Expedia; MySpace; Geschäftsmodell; E-Business; Erfolgskriterien, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638800013, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie beeinflussen die Marktanteile eines Unternehmens seine Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Branchen und wie können Unternehmen ihre Marktanteile steigern?

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branc...

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branche positioniert ist. Ein höherer Marktanteil bedeutet in der Regel eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit, da das Unternehmen mehr Kunden und Umsatz generiert. Unternehmen können ihre Marktanteile steigern, indem sie ihre Produkte oder Dienstleistungen verbessern, ihre Marketingstrategien optimieren, neue Zielgruppen erschließen oder durch Fusionen und Übernahmen andere Unternehmen integrieren. Eine starke Marktposition und ein wachsender Marktanteil können es Unternehmen ermöglichen, sich gegenüber Wettbewerbern zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie beeinflussen die Marktanteile eines Unternehmens seine Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Branchen und wie können Unternehmen ihre Marktanteile strategisch steigern?

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branc...

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branche positioniert ist. Ein höherer Marktanteil kann zu Skaleneffekten und Kostenvorteilen führen, die die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Unternehmen können ihre Marktanteile strategisch steigern, indem sie ihre Produkte oder Dienstleistungen differenzieren, ihre Marketing- und Vertriebsstrategien verbessern, Innovationen vorantreiben und Partnerschaften eingehen, um in neuen Märkten Fuß zu fassen. Letztendlich ist es wichtig, dass Unternehmen ihre Marktanteile kontinuierlich überwachen und anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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In welchen Branchen und Industrien ist der Wettbewerb um Marktanteile besonders intensiv und wie können Unternehmen ihre Marktanteile erfolgreich steigern?

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in Branchen wie Technologie, Einzelhandel, Telekommunikation und Automobilin...

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in Branchen wie Technologie, Einzelhandel, Telekommunikation und Automobilindustrie, wo ständige Innovation und sich verändernde Verbraucherpräferenzen den Wettbewerb antreiben. Unternehmen können ihre Marktanteile erfolgreich steigern, indem sie sich auf differenzierte Produkte und Dienstleistungen konzentrieren, die einen Mehrwert für die Kunden bieten und sie von der Konkurrenz abheben. Eine starke Markenbildung und gezieltes Marketing können auch dazu beitragen, die Markenbekanntheit zu steigern und Kundenloyalität aufzubauen, was wiederum zu einem Anstieg der Marktanteile führen kann. Darüber hinaus ist es wichtig, ständig die Kundenbedürfnisse zu analysieren und auf Veränderungen im Marktum

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Wie beeinflussen die Marktanteile eines Unternehmens seine Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Branchen und wie können Unternehmen ihre Marktanteile steigern oder halten?

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branc...

Die Marktanteile eines Unternehmens beeinflussen seine Wettbewerbsfähigkeit, da sie zeigen, wie stark das Unternehmen in der Branche positioniert ist. Ein höherer Marktanteil kann zu Skaleneffekten und Kostenvorteilen führen, was die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Unternehmen können ihre Marktanteile steigern, indem sie ihre Produkte oder Dienstleistungen differenzieren, ihre Marketingstrategien verbessern, Innovationen vorantreiben und Kundentreue aufbauen. Um ihre Marktanteile zu halten, müssen Unternehmen auch auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen, die Qualität ihrer Produkte oder Dienstleistungen sicherstellen und effiziente Betriebsabläufe aufrechterhalten.

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Wie beeinflussen sich die Marktanteile von Unternehmen in verschiedenen Branchen und wie können diese Unternehmen ihre Marktanteile erhöhen oder halten?

Die Marktanteile von Unternehmen in verschiedenen Branchen können sich gegenseitig beeinflussen, da sie oft um ähnliche Zielgruppe...

Die Marktanteile von Unternehmen in verschiedenen Branchen können sich gegenseitig beeinflussen, da sie oft um ähnliche Zielgruppen konkurrieren. Unternehmen können ihre Marktanteile erhöhen, indem sie innovative Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ihre Marketingstrategien verbessern und ihre Kundenbindung stärken. Um ihre Marktanteile zu halten, müssen Unternehmen auch auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden eingehen, sich an neue Marktentwicklungen anpassen und eine starke Markenidentität aufbauen. Eine kontinuierliche Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse ist entscheidend, um die Marktanteile zu erhöhen oder zu halten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

In welchen Branchen oder Industrien ist der Wettbewerb um Marktanteile besonders intensiv und wie können Unternehmen ihre Marktanteile in diesen Bereichen steigern?

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in Branchen wie Technologie, Einzelhandel, Telekommunikation und Automobilin...

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in Branchen wie Technologie, Einzelhandel, Telekommunikation und Automobilindustrie, wo viele Unternehmen um die Gunst der Verbraucher konkurrieren. Um ihre Marktanteile in diesen Bereichen zu steigern, müssen Unternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die sich von der Konkurrenz abheben und die Bedürfnisse der Verbraucher erfüllen. Zusätzlich ist es wichtig, eine starke Marketingstrategie zu entwickeln, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen und sie von den Vorteilen des eigenen Unternehmens zu überzeugen. Außerdem können Unternehmen Partnerschaften mit anderen Unternehmen eingehen, um ihre Reichweite zu vergrößern und neue Zielgruppen zu erschließen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

In welchen Branchen und Industrien ist der Wettbewerb um Marktanteile besonders intensiv und wie können Unternehmen ihre Marktanteile in diesen Bereichen erfolgreich steigern?

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in Branchen wie Technologie, Einzelhandel, Telekommunikation und Automobilin...

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in Branchen wie Technologie, Einzelhandel, Telekommunikation und Automobilindustrie, wo ständige Innovation und schnelle Marktanpassung entscheidend sind. Unternehmen können ihre Marktanteile in diesen Bereichen erfolgreich steigern, indem sie auf Kundenzufriedenheit und -bindung setzen, ihre Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich verbessern, eine starke Markenpräsenz aufbauen und sich durch differenzierte Marketingstrategien von der Konkurrenz abheben. Zudem ist eine effiziente Kostenkontrolle und eine agile Unternehmensstruktur entscheidend, um in diesen intensiv umkämpften Branchen erfolgreich zu sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

In welchen Branchen und Märkten ist der Wettbewerb um Marktanteile besonders intensiv und wie können Unternehmen ihre Marktanteile in diesen Bereichen erfolgreich steigern?

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in den Branchen und Märkten, in denen es viele Anbieter gibt, die ähnliche P...

Der Wettbewerb um Marktanteile ist besonders intensiv in den Branchen und Märkten, in denen es viele Anbieter gibt, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten, wie zum Beispiel im Einzelhandel, der Technologiebranche und der Automobilindustrie. Unternehmen können ihre Marktanteile in diesen Bereichen erfolgreich steigern, indem sie sich auf differenzierte Produkte und Dienstleistungen konzentrieren, die sich von der Konkurrenz abheben. Zudem ist es wichtig, eine starke Markenidentität aufzubauen und gezieltes Marketing einzusetzen, um Kunden zu gewinnen und langfristig zu binden. Darüber hinaus können Unternehmen durch Innovationen und kontinuierliche Verbesserungen ihrer Produkte und Prozesse ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und Marktanteile gewinnen.

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